Samstag, 9. Januar 2010
Zweifel an pidder
pidder ist ein neuer Datenaustausch- und Single-Sign-On-Service, der sich als Gewinn für die Sicherheit anpreist. Es kommt sicher nicht überraschend, dass ich das etwas anders sehe...
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Geschrieben von datenritter
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Sonntag, 19. April 2009
Tintenfischforensik: Inhalt des Squid-Cache analysieren
Sherri von philosecurity wirft einen scharfen Blick auf einen besonderen Kalmar, den Web-Cache (bzw. Proxy-Server) Squid.
Die Logfiles, die Squid anlegt, sind natürlich der Schrecken jedes Datenschützers, für forensische Zwecke hingegen interessant. Der Nutzen wird allerdings begrenzt vom Haltbarkeitsdatum der aufgerufenen Seiten: Sie könnten längst verändert worden sein oder dynamisch generiert werden. Oder sie sind nur mit Passwort zugänglich.
Daher kann man sich den Offline-Modus von Squid zu nutze machen. Er aktualisiert Seiten im Cache nicht, sondern liefert die alte Version. Noch besser ist es aber, die zwischengespeicherten Inhalte direkt aus dem Cache zu rekonstruieren. Wie zu erwarten, ist die recht einfach. Sherri schreibt:
Und extrahiert dann als Beispiel ein "verdächtiges" Bild: edited.jpg.
Übrigens: Sicherheitsexperte Bruce Schneier schreibt Freitags immer etwas mehr oder weniger spannendes über zehnarmige Tintenfische (engl. Squids). Zuletzt habe ich dort gelernt, dass man Tentakeln nicht einfach füllen darf, da sie sich beim Braten zusammenziehen und die Füllung im Raum verspritzen.
Update 2009-04-25: Ich hatte Mr. Schneier gemailt, er hat den Artikel im Friday Squid Blogging erwähnt. Das dürfte für ordentlich Aufmerksamkeit sorgen.
Die Logfiles, die Squid anlegt, sind natürlich der Schrecken jedes Datenschützers, für forensische Zwecke hingegen interessant. Der Nutzen wird allerdings begrenzt vom Haltbarkeitsdatum der aufgerufenen Seiten: Sie könnten längst verändert worden sein oder dynamisch generiert werden. Oder sie sind nur mit Passwort zugänglich.
Daher kann man sich den Offline-Modus von Squid zu nutze machen. Er aktualisiert Seiten im Cache nicht, sondern liefert die alte Version. Noch besser ist es aber, die zwischengespeicherten Inhalte direkt aus dem Cache zu rekonstruieren. Wie zu erwarten, ist die recht einfach. Sherri schreibt:
Finally, each of those eight-character files contains- yes! - the pages actually cached by Squid. (...) When you surf to a web page, Squid will add some metadata to the top, which includes the full URI and its MD5sum. Squid then stores this, along with the full HTTP reply (headers and body) as a file in one of these subdirectories. If the page is requested later, it can look it up in swap.state and fetch it.
Und extrahiert dann als Beispiel ein "verdächtiges" Bild: edited.jpg.
Übrigens: Sicherheitsexperte Bruce Schneier schreibt Freitags immer etwas mehr oder weniger spannendes über zehnarmige Tintenfische (engl. Squids). Zuletzt habe ich dort gelernt, dass man Tentakeln nicht einfach füllen darf, da sie sich beim Braten zusammenziehen und die Füllung im Raum verspritzen.
Update 2009-04-25: Ich hatte Mr. Schneier gemailt, er hat den Artikel im Friday Squid Blogging erwähnt. Das dürfte für ordentlich Aufmerksamkeit sorgen.
Dienstag, 3. Februar 2009
Digitalkameras mit Geräuscheffekt?
Bruce Schneier berichtet über einen Gesetzentwurf der Republikaner, der angeblich vorsieht, dass alle Digitalkameras in den USA bei Aufnahme ein "Klick"-Geräusch machen müssen. Tatsächlich bezieht sich der Entwurf nur auf Kameras in Mobiltelefonen, was die Idee aber nicht besser macht.
Begründet wird er damit, dass Menschen sonst heimlich Fotos von anderen machen könnten. Welch eine Überraschung! Doch damit nicht genug, der Entwurf kommt wie so oft unter dem Deckmäntelchen des Kinderschutzes, ein emotionalisierendes Scheinargument, auf das leider immer noch Menschen hereinfallen.
Bruce meint dazu nur:
Das sehen seine Leser allerdings anders und diskutieren:
• wie nervig die Geräuschkulisse auf den Straßen wäre
• wie es unmöglich wird, Sprecher auf Konferenzen abzulichten ohne dumm aufzufallen, und
• welchen Nutzen heimliches Fotografieren beispielsweise bei der Verbrechensbekämpfung hat.
In dem Irrglauben, es gehe um alle Digitalkameras überschlagen sich die Kommentare:
• Freilich hätten "Kriminelle oder Politiker" gerne so eine akustische Warnung, meint einer.
• Problematisch sei, dass Polizeigewalt zum Beispiel auf Demonstrationen nun nicht mehr unbemerkt und sicher dokumentiert werden könne, ein anderer. In der Tat bekommt das Gesetz hierdurch einen gewissen Beigeschmack.
• Die Frage, ob Kameras mit Teleobjektiv lauter klicken sollten, steht im Raum.
• Einer meint gar sarkastisch, dass taube Mitmenschen benachteiligt würden, wenn man Kameras nicht auch zum Blitzen zwingt.
In Italien und Japan gibt es angeblich schon entsprechende Regelungen, was zeigt, dass man vor den Dummen nirgends sicher ist. Natürlich kann man das Geräusch immer irgendwie abschalten, notfalls setzt man einen einfachen Schalter in das Lautsprecherkabel.
Die Idee, das ganze gleich noch auf Camcorder auszudehnen, die das Surrgeräusch einer Super-8-Kamera machen sollten, wurde auch schon genannt.
Ich frage mich ja: Was ist eigentlich aus der roten Signallampe geworden? Insbesondere Überwachungskameras zeigen den nicht mehr, werden gar in Zügen und Geldautomaten hinter dunklen Plexiglasscheiben angebracht. Was mir daher noch fehlt: Ein Gesetz, dass Überwachungskameras zu dem aus Film und Fernsehen bekannten dezenten "Piep Piep Piep" und bei Bewegung zu einem eutlichen "Frrrrrr" zwingt!
Begründet wird er damit, dass Menschen sonst heimlich Fotos von anderen machen könnten. Welch eine Überraschung! Doch damit nicht genug, der Entwurf kommt wie so oft unter dem Deckmäntelchen des Kinderschutzes, ein emotionalisierendes Scheinargument, auf das leider immer noch Menschen hereinfallen.
Bruce meint dazu nur:
This is so silly it defies comment.
Das sehen seine Leser allerdings anders und diskutieren:
• wie nervig die Geräuschkulisse auf den Straßen wäre
• wie es unmöglich wird, Sprecher auf Konferenzen abzulichten ohne dumm aufzufallen, und
• welchen Nutzen heimliches Fotografieren beispielsweise bei der Verbrechensbekämpfung hat.
In dem Irrglauben, es gehe um alle Digitalkameras überschlagen sich die Kommentare:
• Freilich hätten "Kriminelle oder Politiker" gerne so eine akustische Warnung, meint einer.
• Problematisch sei, dass Polizeigewalt zum Beispiel auf Demonstrationen nun nicht mehr unbemerkt und sicher dokumentiert werden könne, ein anderer. In der Tat bekommt das Gesetz hierdurch einen gewissen Beigeschmack.
• Die Frage, ob Kameras mit Teleobjektiv lauter klicken sollten, steht im Raum.
• Einer meint gar sarkastisch, dass taube Mitmenschen benachteiligt würden, wenn man Kameras nicht auch zum Blitzen zwingt.
In Italien und Japan gibt es angeblich schon entsprechende Regelungen, was zeigt, dass man vor den Dummen nirgends sicher ist. Natürlich kann man das Geräusch immer irgendwie abschalten, notfalls setzt man einen einfachen Schalter in das Lautsprecherkabel.
Die Idee, das ganze gleich noch auf Camcorder auszudehnen, die das Surrgeräusch einer Super-8-Kamera machen sollten, wurde auch schon genannt.
Ich frage mich ja: Was ist eigentlich aus der roten Signallampe geworden? Insbesondere Überwachungskameras zeigen den nicht mehr, werden gar in Zügen und Geldautomaten hinter dunklen Plexiglasscheiben angebracht. Was mir daher noch fehlt: Ein Gesetz, dass Überwachungskameras zu dem aus Film und Fernsehen bekannten dezenten "Piep Piep Piep" und bei Bewegung zu einem eutlichen "Frrrrrr" zwingt!
Geschrieben von datenritter
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19:16
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Samstag, 31. Januar 2009
Internet-Explorer-User von Adware-Autor bloßgestellt
Philosecurity hat einen Adware-Autoren interviewt, doch erst Bruce Schneier fällt der wesentliche Teil auf. Und mir erst jetzt der Knaller im ersten Absatz:
Ich übersetze mal sinngemäß: "Adware wird meistens für den Internet Explorer geschrieben, weil dessen Benutzer offensichtlich in der Überzahl sind. Außerdem haben die eher weniger Grips. Wer den Internet Explorer benutzt, dem sind die Sicherheitslücken entweder egal oder gar nicht bewusst."
Das ist ein vernichtendes Urteil von jemandem, der es wissen muss.
Yes. I should probably first speak about how adware works. Most adware targets Internet Explorer (IE) users because obviously they’re the biggest share of the market. In addition, they tend to be the less-savvy chunk of the market. If you’re using IE, then either you don’t care or you don’t know about all the vulnerabilities that IE has.
Ich übersetze mal sinngemäß: "Adware wird meistens für den Internet Explorer geschrieben, weil dessen Benutzer offensichtlich in der Überzahl sind. Außerdem haben die eher weniger Grips. Wer den Internet Explorer benutzt, dem sind die Sicherheitslücken entweder egal oder gar nicht bewusst."
Das ist ein vernichtendes Urteil von jemandem, der es wissen muss.
Sonntag, 26. Oktober 2008
zur akustischen Abhörbarkeit von Tastaturen
Nun steht auch in Bruce Schneiers Blog etwas über die Abhörbarkeit von kabelgebundenen Tastaturen.
In den Kommentaren hält jemand das ganze für einen Hoax:
Bisher sind die technischen Details auch noch nicht veröffentlicht worden.
Doch auch die anderen Kommentare des aufgeweckten Publikums sind wie immer lesenswert. Dort findet sich ein Hinweis auf ein 2005 veröffentlichtes Paper. Laut dem sind Tastaturen, wie schon vermutet, auch abhörbar im eigentlichen Sinne des Wortes. Im Abstract heißt es:
Quelle: “Keyboard Acoustic Emanations Revisited.” L. Zhuang, F. Zhou, and J. D. Tygar. In Proceedings of the 12th ACM Conference on Computer and Communications Security, November 2005, pp. 373-382. Zu finden hier bzw. direkt hier.
Der Angriff macht sich auch statistische Eigenschaften zunutze. Mit einem ungewöhnlichen Keyboard-Layout und wirklich komplizierten Passwörtern ist man also noch einigermaßen auf der sicheren Seite.
In den Kommentaren hält jemand das ganze für einen Hoax:
Given that the first test's test phrase is "Trust no one", and that in both tests curiously the detection apparatus seemed to know precisely how many characters were pressed in the test (i.e. it knew when to stop), I'm inclined to believe this is a hoax.
Bisher sind die technischen Details auch noch nicht veröffentlicht worden.
Doch auch die anderen Kommentare des aufgeweckten Publikums sind wie immer lesenswert. Dort findet sich ein Hinweis auf ein 2005 veröffentlichtes Paper. Laut dem sind Tastaturen, wie schon vermutet, auch abhörbar im eigentlichen Sinne des Wortes. Im Abstract heißt es:
We present a novel attack taking as input a 10-minute sound recording of a user typing English text using a keyboard, and then recovering up to 96% of typed characters. There is no need for a labeled training recording. Moreover the recognizer bootstrapped this way can even recognize random text such as passwords: In our experiments, 90% of 5-character random passwords using only letters can be generated in fewer than 20 attempts by an adversary; 80% of 10-character passwords can be generated in fewer than 75 attempts.
Quelle: “Keyboard Acoustic Emanations Revisited.” L. Zhuang, F. Zhou, and J. D. Tygar. In Proceedings of the 12th ACM Conference on Computer and Communications Security, November 2005, pp. 373-382. Zu finden hier bzw. direkt hier.
Der Angriff macht sich auch statistische Eigenschaften zunutze. Mit einem ungewöhnlichen Keyboard-Layout und wirklich komplizierten Passwörtern ist man also noch einigermaßen auf der sicheren Seite.
Donnerstag, 16. Oktober 2008
WPA trotz nVidia-Chips immer noch sicher
Am 10. Oktober konnte man im SC Magazine lesen, dass WPA angeblich nicht mehr sicher sei. Eine russische Firma würde die enorme Rechenleistung von nVidia-Grafikkarten-Prozessoren nutzen, um das Knacken von Passwörtern um 10.000% zu beschleunigen.
Es handelt sich übrigens um die Firma Elcomsoft, spezialisiert auf "Passwort-Rettung".
Das hat wiederum eine andere Firma, GSS, dazu veranlasst, WiFi generell für unsicher zu erklären und VPNs anzupreisen. Kristian Köhntopp fragte sich indes, wie denn die VPNs mit den gleichen Verfahren wie bei WPA sicherer sein sollen.
Bei Slashdot hat man am 12. Oktober richtig gerechnet: Eine Beschleunigung um 10.000% bedeutet ungefähr* Faktor 100. Nicht mehr. Und das bei einer Brute-Force-Attacke. Die ist bei schwachen Passwörtern schon immer erfolgversprechend gewesen, sonst eher nicht.
Das ganze ist also nichts, was man durch mehr konventionelle Rechenleistung, z.B. einen kleinen Cluster nicht auch erreichen könnte. Bruce Schneier schreibt dazu dann auch gewohnt deutlich:
Thema durch.
(* Da bin ich pingelig: Beschleunigung um 10.000%, also um die 100fache Leistung, bedeutet auf das 101fache. Beschleunigung auf 10.000% wäre hingegen auf das 100fache. Ich gehe davon aus, dass auch im Englischen so unterschieden wird.)
Es handelt sich übrigens um die Firma Elcomsoft, spezialisiert auf "Passwort-Rettung".
Das hat wiederum eine andere Firma, GSS, dazu veranlasst, WiFi generell für unsicher zu erklären und VPNs anzupreisen. Kristian Köhntopp fragte sich indes, wie denn die VPNs mit den gleichen Verfahren wie bei WPA sicherer sein sollen.
Bei Slashdot hat man am 12. Oktober richtig gerechnet: Eine Beschleunigung um 10.000% bedeutet ungefähr* Faktor 100. Nicht mehr. Und das bei einer Brute-Force-Attacke. Die ist bei schwachen Passwörtern schon immer erfolgversprechend gewesen, sonst eher nicht.
Das ganze ist also nichts, was man durch mehr konventionelle Rechenleistung, z.B. einen kleinen Cluster nicht auch erreichen könnte. Bruce Schneier schreibt dazu dann auch gewohnt deutlich:
Yes, weak passwords are weak -- we already know that. And strong WPA passwords are still strong. This seems like yet another blatant attempt to grab some press attention with a half-baked cryptanalytic result.
Thema durch.
(* Da bin ich pingelig: Beschleunigung um 10.000%, also um die 100fache Leistung, bedeutet auf das 101fache. Beschleunigung auf 10.000% wäre hingegen auf das 100fache. Ich gehe davon aus, dass auch im Englischen so unterschieden wird.)
Montag, 16. Juni 2008
Backups! 6
Bruce Schneier erwähnt einen weiteren Grund, regelmäßig Backups zu machen: Ransomware. Das sind Viren, die einem die Daten verschlüsseln um ein Lösegeld zu erpressen. Das ist eine schlimme Sache, da man im Gegensatz zu einem fatalen Hardware-Fehler weiß, dass man die Daten wiederbekommen könnte. Wer ein Backup hat, muss sich natürlich nicht erpressen lassen.
Doch die Menschen machen keine Backups. Ihnen fehlt das Verständnis. Dabei kann man dieses Modell (im Gegensatz vielen anderen aus der IT) prima auf die Realität übertragen:
Doch die Menschen machen keine Backups. Ihnen fehlt das Verständnis. Dabei kann man dieses Modell (im Gegensatz vielen anderen aus der IT) prima auf die Realität übertragen:
"Sie haben meine Tochter? Macht nichts, wir haben Zwillinge..."
Sonntag, 8. Juni 2008
Schneier Motivational Poster
Mit Farbe. SVG-Datei downloaden.
Ohne Farbe. SVG-Datei downloaden.
Die Poster sind SVG-Dateien mit schwarzem Seitenhintergrund Inkscape zeigt das an, der Firefox nicht.
Die ursprüngliche Idee zu einem solchen Poster stammt von einem gewissen Satya. Hier ist sein Einfall, eher ein Demotivationsposter:
Motivationsposter von Satya unter Creative Commons BY-SA-3.0-Lizenz.
So ist das, wenn man eine netzbekannte Persönlichkeit ist. Irgendwo taucht ein Foto auf, und irgendjemand macht ein Poster daraus. Bruce Schneier entdeckte das Poster und fragte nach weiteren Vorschlägen, und nun überschlägt sich alles. Auf dem breiten Bild sitzt neben ihm übrigens ein gewisser Herr Diffie.
Dienstag, 20. Mai 2008
Bruce Schneier über das OpenSSL-Debakel
Nun berichtet auch Bruce Schneier über das OpenSSL-Debakel. Der interessanteste Satz:
So so.
Back when the NSA was routinely weakening commercial cryptography, their favorite technique was reducing the entropy of the random number generator.
So so.
Freitag, 14. März 2008
Hat Bruce Schneier die Grippe?
Anders kann ich mir diesen Beitrag in seinem Blog nicht erklären. Er schreibt dort über ein Tool, mit dem man über den FireWire-Port eines Windows-PCs vollen Zugang zum Speicherinhalt bekommt:
Aber das ist schon seit zwei Jahren bekannt, außerdem ist es eben die Festplattenverschlüsselung, die hier wirkungslos ist.
In den Kommentaren wird auch entsprechend Stellung genommen. Ein Leser schreibt:
Stimmt.
This is impressive: (...)
Full disk encryption seems like the only defense here.
Aber das ist schon seit zwei Jahren bekannt, außerdem ist es eben die Festplattenverschlüsselung, die hier wirkungslos ist.
In den Kommentaren wird auch entsprechend Stellung genommen. Ein Leser schreibt:
What intern put this on your blog! This is not the Bruce I know .....
Stimmt.
Geschrieben von datenritter
um
12:33
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Tags für diesen Artikel: bruce schneier, cracking, festplattenverschlüsselung, forensik, microsoftprodukte, sicherheit, verschlüsselung
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