Ich bin angenehm überrascht. Die pidder-Macher sind auf meine Kritik eingegangen, und das mit geradezu historischer Offenheit und, hey, sogar humorvoll. Zu lesen unter https://www.pidder.com/blog/2010/01/eine-stellungnahme/
Ein paar Zitate und Anmerkungen...
"coole Reaktion der pidder-Betreiber" ... »
Freitag, 15. Januar 2010
coole Reaktion der pidder-Betreiber
Samstag, 9. Januar 2010
Zweifel an pidder
pidder ist ein neuer Datenaustausch- und Single-Sign-On-Service, der sich als Gewinn für die Sicherheit anpreist. Es kommt sicher nicht überraschend, dass ich das etwas anders sehe...
"Zweifel an pidder" vollständig lesen »
Geschrieben von datenritter
um
23:59
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Samstag, 24. Oktober 2009
Was stimmt nicht mit Schaltnetzteilen?
Kaum zu glauben: Das Billig-Netzteil geht wieder.
Was stimmt nicht mit den Dingern, dass sie irgendwann durchdrehen und nach einer Ruhepause wieder funktionieren?
Was stimmt nicht mit den Dingern, dass sie irgendwann durchdrehen und nach einer Ruhepause wieder funktionieren?
Geschrieben von datenritter
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17:57
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Dienstag, 13. Oktober 2009
China-Netzteil gibt den Geist auf
Das im letzten März wegen eines Defekts angeschaffte Notebook-Netzteil made in China hat nicht lange gehalten. Nach etwas mehr als einem Jahr Dauerbetrieb am Server-Notebook blinkt die Akkuzustands-LED regelrecht, das Display schaltet ständig die Helligkeit um. Offenbar bricht die Spannung immer wieder zusammen. Ich lege es mal zur Seite und hoffe auf Wiederauferstehung aus dem Silizium-Nirwana. Eine Reklamation würde mehr kosten als ein neues Netzteil.
Geschrieben von datenritter
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14:28
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Montag, 5. Oktober 2009
HDCP mit dem Lötkolben entschlüsseln
HDCP ist das Verfahren, mit dem HDMI-Signale verschlüsselt sind. Die ganze Technologie soll als "Kopierschutz" dienen, was an sich schon blödsinnig ist, bei digitalen Medien aber auch systembedingt gar nicht funktionieren kann. Die Industrie versucht mit HDCP einfach nur den Zugang zum Signal zu erschweren, verhindern kann sie nichts. Isotopp hat das schon mal ganz anschaulich für das Internet erklärt, und es gilt für jedes digitale Signal: Irgendwo wird es genutzt, also fällt es auch irgendwo unverschlüsselt heraus.
Im Zweifel aus dem Bildschirm.
Statt dass man die Daten direkt auf dem PC abgreift, holt man sie sich eben auf der Consumer-Hardware hinter dem Chip ab, der die Entschlüsselung macht. Das ist in einigen Fällen offenbar eine einfache Lötarbeit, der verlinkte Artikel zeigt, wie es geht.
Somit bleibt zwar eine Hürde, die die breite Masse nicht mehr überspringen kann. Vergleichsweise niedrig ist sie jedoch für Leute, die mit krimineller Absicht Urheberrechte verletzen, aber auch für Vernunftbegabte, die schlichtweg keine Lust haben, sich in der Nutzung eines Mediums, für das sie bezahlt haben, übermäßig (und damit eigentlich auch dem Geiste des Urheberrechts zuwiderlaufend) einschränken zu lassen. Vom erhöhten Stromverbrauch durch die unsinnige Verschlüsselung ganz zu schweigen.
Das Abgreifen des unverschlüsselten HDMI-Signals funktioniert vermutlich bei solchen Fernsehern, die "Fast HDMI switching" beherrschen, direkt hinter dem HDMI-4-Wege-Umschaltchip. 8 Leitungen müssen mit etwas Geschick an dünne Beinchen angelötet werden.
Im Zweifel aus dem Bildschirm.
Statt dass man die Daten direkt auf dem PC abgreift, holt man sie sich eben auf der Consumer-Hardware hinter dem Chip ab, der die Entschlüsselung macht. Das ist in einigen Fällen offenbar eine einfache Lötarbeit, der verlinkte Artikel zeigt, wie es geht.
Somit bleibt zwar eine Hürde, die die breite Masse nicht mehr überspringen kann. Vergleichsweise niedrig ist sie jedoch für Leute, die mit krimineller Absicht Urheberrechte verletzen, aber auch für Vernunftbegabte, die schlichtweg keine Lust haben, sich in der Nutzung eines Mediums, für das sie bezahlt haben, übermäßig (und damit eigentlich auch dem Geiste des Urheberrechts zuwiderlaufend) einschränken zu lassen. Vom erhöhten Stromverbrauch durch die unsinnige Verschlüsselung ganz zu schweigen.
Das Abgreifen des unverschlüsselten HDMI-Signals funktioniert vermutlich bei solchen Fernsehern, die "Fast HDMI switching" beherrschen, direkt hinter dem HDMI-4-Wege-Umschaltchip. 8 Leitungen müssen mit etwas Geschick an dünne Beinchen angelötet werden.
Geschrieben von datenritter
in Howtos
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08:04
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Montag, 20. April 2009
der Eismann klingelt
Ein sonniger, ruhiger Nachmittag. Es klingelt an der Tür. Eine Dame, deutlich über fünfzig, die Kleidung trifft die Mode der üblichen Versandhauskataloge. "Guten Tag, es ist der Eismann", sagt sie. So sieht sie aber nicht aus, denke ich mir. Wenigstens ist es nicht die GEZ und auch keine sonstigen religiösen Fanatiker.
Der "Eismann" sei ein neuer Katalog, es gäbe ja auch Bofrost und — eine andere Marke, die ich mir nicht gemerkt habe. Interessiert mich eigentlich auch nicht, sie hat jedenfalls kein Eis.
Der "Eismann" wäre jetzt neu und man sei an meiner Meinung interessiert und so. Aha. Meinungen hab ich, nicht zu knapp. Sie drückt mir ein Heftchen mit großen Bildern von Stieleis, Tiefkühltorten und sonstigen Kreationen in die Hand. Als ich es durchblättere setzt sie Zettel und Stift an die Türzarge undfragt fordert: "Geben se mal ihre Telefonnummer!".
"Meine Telefonnummer? Nee, die kriegen sie nicht."
Na gut, dann nimmt sie den Katalog wieder mit.
Alles klar.
Der "Eismann" sei ein neuer Katalog, es gäbe ja auch Bofrost und — eine andere Marke, die ich mir nicht gemerkt habe. Interessiert mich eigentlich auch nicht, sie hat jedenfalls kein Eis.
Der "Eismann" wäre jetzt neu und man sei an meiner Meinung interessiert und so. Aha. Meinungen hab ich, nicht zu knapp. Sie drückt mir ein Heftchen mit großen Bildern von Stieleis, Tiefkühltorten und sonstigen Kreationen in die Hand. Als ich es durchblättere setzt sie Zettel und Stift an die Türzarge und
"Meine Telefonnummer? Nee, die kriegen sie nicht."
Na gut, dann nimmt sie den Katalog wieder mit.
Alles klar.
Samstag, 21. März 2009
Preisinversion auf dem Automarkt
Zur Zeit zeigt sich auf dem Automobilmarkt ein Effekt, der an eine Preisinversion erinnert. (Damit meine ich eine Vertauschung der Preise gegenüber der Leistung — nicht zwingend, dass etwas billiger verkauft als eingekauft wird, was dennoch möglich ist.)
Ich kenne ihn von gebrauchter, "veralteter" Computerperipherie. So verliert zum Beispiel eine Grafikkarte, die einmal (auch) aufgrund ihre Preis-Leistungs-Verhältnisses Testsieger war, möglicherweise langsamer an Wert als eine höherwertige der gleichen Serie. In extremen Fällen bekommt man eine deutlich höherwertige Karte, die aufgrund der anfangs geradezu exponentiellen Preis-Leistungs-Kurve weiterhin wenig Beachtung findet, einige Zeit nach Erscheinen der nachfolgenden Leistungsklasse billiger als die niederwertige, die immer noch im Fokus der Mehrzahl der Käufer liegt. Die Preiskurve hat sich teilweise umgestülpt.
Aber zurück zum Auto: Wegen der Abwrackprämie — man beachte den stattlichen Kritik-Abschnitt im Wikipedia-Artikel — sind Kleinwagen zur Zeit ausverkauft, teurer und teilweise nur mit langen Lieferzeiten zu bekommen. Bei Škoda erzählte mir der Händler gar von Wartezeiten bis September und dass man auf die Abwrackprämie wegen einer demnächst möglichen Reservierung lieber nicht wetten sollte. Škoda ist die Marke, die vor kurzem noch mit Nachlässen von 2000,- € warb. Mittlerweile hat man das nicht mehr nötig.
Die Käufer haben dies indes noch nicht entdeckt. Alle Welt stürzt sich mehr oder weniger zur Freude der Autohändler auf die Kleinwagen, ignoriert dabei aber die Mittelklasse, bei der ein Preisverfall stattfand. Dass Menschen mit genügend Geld auf der Kante durch den Preisverfall bei Oberklassefahrzeugen einen Vorteil haben, ist bekannt. Doch diese sind auch weiterhin teuer, wenn man von denen unerträglich hohen Betriebskosten mal absieht. Wer aber ein günstiges Auto kaufen will, ist gut beraten, sich im Mittelklassesegment umzusehen. Hier warten vor allem bei den Gebrauchtwagen Schnäppchen, die die Abwrackprämie schnell vergessen lassen.
Wenn die Ernüchterung einsetzt, werden Kombis und Konsorten wieder im Preis steigen.
Ich kenne ihn von gebrauchter, "veralteter" Computerperipherie. So verliert zum Beispiel eine Grafikkarte, die einmal (auch) aufgrund ihre Preis-Leistungs-Verhältnisses Testsieger war, möglicherweise langsamer an Wert als eine höherwertige der gleichen Serie. In extremen Fällen bekommt man eine deutlich höherwertige Karte, die aufgrund der anfangs geradezu exponentiellen Preis-Leistungs-Kurve weiterhin wenig Beachtung findet, einige Zeit nach Erscheinen der nachfolgenden Leistungsklasse billiger als die niederwertige, die immer noch im Fokus der Mehrzahl der Käufer liegt. Die Preiskurve hat sich teilweise umgestülpt.
Aber zurück zum Auto: Wegen der Abwrackprämie — man beachte den stattlichen Kritik-Abschnitt im Wikipedia-Artikel — sind Kleinwagen zur Zeit ausverkauft, teurer und teilweise nur mit langen Lieferzeiten zu bekommen. Bei Škoda erzählte mir der Händler gar von Wartezeiten bis September und dass man auf die Abwrackprämie wegen einer demnächst möglichen Reservierung lieber nicht wetten sollte. Škoda ist die Marke, die vor kurzem noch mit Nachlässen von 2000,- € warb. Mittlerweile hat man das nicht mehr nötig.
Die Käufer haben dies indes noch nicht entdeckt. Alle Welt stürzt sich mehr oder weniger zur Freude der Autohändler auf die Kleinwagen, ignoriert dabei aber die Mittelklasse, bei der ein Preisverfall stattfand. Dass Menschen mit genügend Geld auf der Kante durch den Preisverfall bei Oberklassefahrzeugen einen Vorteil haben, ist bekannt. Doch diese sind auch weiterhin teuer, wenn man von denen unerträglich hohen Betriebskosten mal absieht. Wer aber ein günstiges Auto kaufen will, ist gut beraten, sich im Mittelklassesegment umzusehen. Hier warten vor allem bei den Gebrauchtwagen Schnäppchen, die die Abwrackprämie schnell vergessen lassen.
Wenn die Ernüchterung einsetzt, werden Kombis und Konsorten wieder im Preis steigen.
Geschrieben von datenritter
um
19:16
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Freitag, 5. Dezember 2008
europäische Musikindustrie von Vernunft ergriffen
In den USA hat man sich schon lange vom digitalen Restriktionsmanagement verabschiedet, und mit slotMusic gibt es dort Musik auch auf modernen Datenträgern zu kaufen. Nun scheinen auch europäische Entscheider von einem plötzlichen Anflug gesunden Menschenverstands ergriffen: Amazon UK bietet MP3-Downloads ohne DRM an.
heise online schreibt:
Der heise-Autor vermutet, dass bald ein deutscher Ableger zu erwarten sei. Den modernen Netzmenschen und überzeugten Europäer verwirrt das natürlich, erwartet er doch, bei Amazon UK genauso einkaufen zu können wie in Deutschland. Weit gefehlt — eine Spur DRM ist im Angebot doch noch enthalten:
Seufz.
heise online schreibt:
Alle über Amazon MP3 verkauften Titel sind frei von digitalem Rechtemanagement (DRM) und werden mit einer Bitrate von 256 kBit/s angeboten.
Der heise-Autor vermutet, dass bald ein deutscher Ableger zu erwarten sei. Den modernen Netzmenschen und überzeugten Europäer verwirrt das natürlich, erwartet er doch, bei Amazon UK genauso einkaufen zu können wie in Deutschland. Weit gefehlt — eine Spur DRM ist im Angebot doch noch enthalten:
We could not process your order because of geographical restrictions
Seufz.
Montag, 22. September 2008
slotMusic - Musikindustrie wagt Schritt in die Gegenwart
Man könnte es nach all den unnützen Repressalien den (manchmal) zahlenden Kunden gegenüber für einen Aprilscherz halten: Laut einer heise-Meldung werden EMI, Sony BMG, Universal und Warner zu Weihnachten Musik auf Mini-SD-Karten anbieten. Die Karten werden mit auf stattliche 320kBit/s komprimierten MP3s gefüllt, aber vorerst nur in den USA erhältlich sein.
"slotMusic" nennt sich das. Man darf gespannt sein, wie die Preise ausfallen. Laut golem sollen es angeblich 15 US-Dollar pro Album sein. Für Musik ohne digitales Restriktionsmanagement auf einem modernen, kleinen Datenträger, könnte man das für angemessen halten.
Nur: Warum hat das so lange gedauert?
"slotMusic" nennt sich das. Man darf gespannt sein, wie die Preise ausfallen. Laut golem sollen es angeblich 15 US-Dollar pro Album sein. Für Musik ohne digitales Restriktionsmanagement auf einem modernen, kleinen Datenträger, könnte man das für angemessen halten.
Nur: Warum hat das so lange gedauert?
Montag, 14. Juli 2008
Kulanz im Mediamarkt
Die Filialen des Franchise-Unternehmens MediaMarkt sind bei den Kunden beliebt, was vermutlich auf die aggressive Werbung, aber auch auf den in der Regel problemlosen Umtausch zurückzuführen ist. Dass die Preise gut seien, halte ich für ein Gerücht.
Genau von diesem Umtauschrecht machte eine Bekannte am Samstag zum vierten oder fünften Mal Gebrauch, wieder mal hatte ein Billig-DVD-Player den Geist aufgegeben. (Und sie ist nicht die einzige mit diesem Problem.)
Der letzte Player zeigte bereits nach dem Auspacken Fehler. Regelmäßig nach etwa zwei Dritteln der Spielzeit einer DVD stoppten Bild und Ton kurzzeitig. Er war noch billiger gewesen als sein ohnehin schon günstiger Vorgänger, dafür aber mit neuem Kaufbeleg. Entsprechend war die verrechnugn geringer und ihre Zuzahlung etwas höher, als sie — von den ewigen Umtauschaktionen genervt — auf ein zwei Preisstufen teureres Gerät umstieg.
Das jedoch hatte die selben Aussetzer nur noch viel häufiger. Also tauschte ich das Gerät für sie heute erneut um.
Auf den Beleg schrieb der Verkäufer "Kulanztausch". Darauf angesprochen, dass es bei einem drei Tage alten Gerät wohl kaum ein Tausch aus reiner Kundenfreundlichkeit sein könne, meinte der:
Machen die immer so? Ich entgegnete, dass das aber riskant sei und ein Kunde, der zufällig Rechtsanwalt ist, ihn eines schlechten Tages darüber "aufklären" könnte, dass der Einzelhandel sehr wohl erstmal auszutauschen hat. Der Kunde muss kein langwieriges Einschicken akzeptieren. (Außer vielleicht, bei einem Gerät das schon deutlich älter als 6 Monate ist, wenn ein schneller Austausch nicht in Frage kommt.)
Eine reichlich fantasievolle Ausrede, würde ich sagen. Denn meines Wissens muss der Kunde auch keinen Karton mitbringen.
Genau von diesem Umtauschrecht machte eine Bekannte am Samstag zum vierten oder fünften Mal Gebrauch, wieder mal hatte ein Billig-DVD-Player den Geist aufgegeben. (Und sie ist nicht die einzige mit diesem Problem.)
Der letzte Player zeigte bereits nach dem Auspacken Fehler. Regelmäßig nach etwa zwei Dritteln der Spielzeit einer DVD stoppten Bild und Ton kurzzeitig. Er war noch billiger gewesen als sein ohnehin schon günstiger Vorgänger, dafür aber mit neuem Kaufbeleg. Entsprechend war die verrechnugn geringer und ihre Zuzahlung etwas höher, als sie — von den ewigen Umtauschaktionen genervt — auf ein zwei Preisstufen teureres Gerät umstieg.
Das jedoch hatte die selben Aussetzer nur noch viel häufiger. Also tauschte ich das Gerät für sie heute erneut um.
Auf den Beleg schrieb der Verkäufer "Kulanztausch". Darauf angesprochen, dass es bei einem drei Tage alten Gerät wohl kaum ein Tausch aus reiner Kundenfreundlichkeit sein könne, meinte der:
Machen wir immer so. Eigentlich müssten wir ja das Gerät einschicken, deswegen ist das jetzt Kulanz.
Machen die immer so? Ich entgegnete, dass das aber riskant sei und ein Kunde, der zufällig Rechtsanwalt ist, ihn eines schlechten Tages darüber "aufklären" könnte, dass der Einzelhandel sehr wohl erstmal auszutauschen hat. Der Kunde muss kein langwieriges Einschicken akzeptieren. (Außer vielleicht, bei einem Gerät das schon deutlich älter als 6 Monate ist, wenn ein schneller Austausch nicht in Frage kommt.)
Einschicken tun wir immer dann, wenn z.B. der Karton fehlt, wir also einen Wertverlust gegenüber dem Hersteller (sic) haben.
Eine reichlich fantasievolle Ausrede, würde ich sagen. Denn meines Wissens muss der Kunde auch keinen Karton mitbringen.
(Seite 1 von 2, insgesamt 11 Einträge)
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