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    <title>datenritter blog - Howtos</title>
    <link>http://blog.datenritter.de/</link>
    <description>diese obsession, alles auseinanderzubauen...</description>
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    <pubDate>Sun, 04 Oct 2009 15:48:28 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: datenritter blog - Howtos - diese obsession, alles auseinanderzubauen...</title>
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    <title>HDCP mit dem Lötkolben entschlüsseln</title>
    <link>http://blog.datenritter.de/archives/603-HDCP-mit-dem-Loetkolben-entschluesseln.html</link>
            <category>Howtos</category>
    
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    <author>nospam@example.com (datenritter)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/High-bandwidth_Digital_Content_Protection&quot;&gt;HDCP&lt;/a&gt; ist das Verfahren, mit dem &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/High_Definition_Multimedia_Interface&quot;&gt;HDMI&lt;/a&gt;-Signale verschlüsselt sind. Die ganze Technologie soll als &quot;Kopierschutz&quot; dienen, was an sich schon blödsinnig ist, bei digitalen Medien aber auch systembedingt gar nicht funktionieren kann. Die Industrie versucht mit HDCP einfach nur den Zugang zum Signal zu erschweren, verhindern kann sie nichts. Isotopp &lt;a href=&quot;http://blog.koehntopp.de/archives/2518-Falscher-Planet,-falsches-Jahrtausend.html&quot;&gt;hat das schon mal ganz anschaulich für das Internet erklärt&lt;/a&gt;, und es gilt für jedes digitale Signal: &lt;em&gt;Irgendwo&lt;/em&gt; wird es genutzt, also fällt es auch &lt;em&gt;irgendwo&lt;/em&gt; unverschlüsselt heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://sites.google.com/site/hdcontentsecurity/&quot;&gt;Im Zweifel aus dem Bildschirm.&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt dass man die Daten direkt auf dem PC abgreift, holt man sie sich eben auf der Consumer-Hardware hinter dem Chip ab, der die Entschlüsselung macht. Das ist in einigen Fällen offenbar eine einfache Lötarbeit, der verlinkte Artikel zeigt, wie es geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit bleibt zwar eine Hürde, die die breite Masse nicht mehr überspringen kann. Vergleichsweise niedrig ist sie jedoch für Leute, die mit krimineller Absicht Urheberrechte verletzen, aber auch für Vernunftbegabte, die schlichtweg keine Lust haben, sich in der Nutzung eines Mediums, für das sie bezahlt haben, übermäßig (und damit eigentlich auch dem Geiste des Urheberrechts zuwiderlaufend) einschränken zu lassen. Vom erhöhten Stromverbrauch durch die unsinnige Verschlüsselung ganz zu schweigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Abgreifen des unverschlüsselten HDMI-Signals funktioniert vermutlich bei solchen Fernsehern, die &quot;Fast HDMI switching&quot; beherrschen, direkt hinter dem HDMI-4-Wege-Umschaltchip. 8 Leitungen müssen mit etwas Geschick an dünne Beinchen angelötet werden. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 05 Oct 2009 08:04:00 +0200</pubDate>
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    <category>hacking</category>
<category>löten</category>
<category>restriktionsmanagement</category>
<category>verbraucher</category>
<category>verschlüsselung</category>
<category>video</category>

</item>
<item>
    <title>SSH-Tunnel einfach per Konfigurationsdatei</title>
    <link>http://blog.datenritter.de/archives/598-SSH-Tunnel-einfach-per-Konfigurationsdatei.html</link>
            <category>Howtos</category>
    
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    <author>nospam@example.com (datenritter)</author>
    <content:encoded>
    Wer hin und wieder mit &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Secure_Shell&quot; title=&quot;Wikipedia: Secure Shell&quot;&gt;SSH&lt;/a&gt; tunnelt, kennt längliche Eingaben wie &lt;code&gt;ssh -p1234 -L60777:userkiste1:8080 root@mainserver.example.com&lt;/code&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, das könnte man mit beliebigen weiteren Optionen auch in ein Script packen, aber eigentlich gehören die Parameter in eine Konfigurationsdatei. Dass man Port und zu verwendendes Keyfile problemlos in der &lt;strong&gt;~/.ssh/config&lt;/strong&gt; eintragen kann, ist bekannt, weniger jedoch die Verwendung eines Aliases und die Möglichkeit, den Tunnel fest einzustellen. Das geht so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;code&gt;Host main-tunnel&lt;br /&gt;
        Hostname mainserver.example.com&lt;br /&gt;
        Port 1234&lt;br /&gt;
        User root&lt;br /&gt;
        LocalForward 1234 userkiste1:8080&lt;br /&gt;
        IdentityFile ~/.ssh/id_mainserver&lt;br /&gt;
&lt;/code&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach genügt es, einfach &lt;code&gt;ssh main-tunnel&lt;/code&gt; einzugeben. (Mit Tab-Completion fällt das ganze dann vielleicht sogar zu &lt;code&gt;ssh m-&lt;tab&gt;&lt;/code&gt;&lt;code&gt;&lt;/code&gt; zusammen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Komfort ist es, denn ich an der Linux-Welt mag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Ja, SSH ist ein &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Berkeley_Software_Distribution&quot; title=&quot;Wikipedia: Berkeley Software Distribution&quot;&gt;BSD&lt;/a&gt;-Projekt, ich weiß...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 17 Sep 2009 11:01:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://blog.datenritter.de/archives/598-guid.html</guid>
    <category>linux</category>
<category>netzwerk</category>
<category>ssh</category>

</item>
<item>
    <title>Mailman-ssls 2.1.12 kleinere Bugfixes</title>
    <link>http://blog.datenritter.de/archives/596-Mailman-ssls-2.1.12-kleinere-Bugfixes.html</link>
            <category>Howtos</category>
            <category>SSL/TLS</category>
    
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    <author>nospam@example.com (datenritter)</author>
    <content:encoded>
    Der Mailman-ssls-Patch vom 18.07.2009 enthält Fehler. Mails können unverschlüsselt versandt werden, wenn der Schlüssel des Empfängers ungültig ist, obwohl im das Webinterface &quot;Force&quot; (erzwingen) ausgewählt wurde. Außerdem können Administratoren keine Schlüssel austauschen, beim Austragen eines Mitglieds wird der alte Schlüssel nicht gelöscht. Die ersten beiden Fehler sind mit dem folgenden Patch gegen das &lt;a href=&#039;http://blog.datenritter.de/archives/585-Mailman-ssls-2.1.12-Sourcecode.html&#039;&gt;hier verlinkte&lt;/a&gt;  Sourcecode-Paket leicht zu beheben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.datenritter.de/archives/596-Mailman-ssls-2.1.12-kleinere-Bugfixes.html#extended&quot;&gt;&quot;Mailman-ssls 2.1.12 kleinere Bugfixes&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 22 Aug 2009 13:23:35 +0200</pubDate>
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    <category>mail</category>
<category>openpgp</category>
<category>openssl</category>
<category>verschlüsselung</category>

</item>
<item>
    <title>Mailman-ssls 2.1.12 Sourcecode</title>
    <link>http://blog.datenritter.de/archives/585-Mailman-ssls-2.1.12-Sourcecode.html</link>
            <category>Howtos</category>
            <category>SSL/TLS</category>
    
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    <author>nospam@example.com (datenritter)</author>
    <content:encoded>
    In &lt;a href=&#039;http://blog.datenritter.de/archives/477-verschluesselte-Mailinglisten-mit-Mailman-ssls.html&#039;&gt;diesem Eintrag zu Mailman-ssls&lt;/a&gt; ist der gepatchte Code in Version 2.1.11 verlinkt.&lt;br /&gt;
Hier nun die neue Version: &lt;a href=&quot;http://static.datenritter.de/source/mailman-ssls-2.1.12.tar.bz2&quot;&gt;mailman-ssls-2.1.12.tar.bz2 herunterladen&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und noch zwei Ergänzungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8226; Ich würde beim &lt;strong&gt;configure&lt;/strong&gt;-Durchlauf noch &lt;code&gt;--with-mail-gid=nogroup&lt;/code&gt; anhängen, um Ausführungsproblemen vorzubeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8226; Unbedingt beachten: Nur die &lt;strong&gt;englischen&lt;/strong&gt; Templates der Weboberfläche wurden gepatcht. Die deutsche Oberfläche erlaubt es nicht, öffentliche Schlüssel der Listenteilnehmer einzutragen, und Mailman-ssls treibt Admins, die es auf anderen Wegen versuchen, in den Wahnsinn. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 27 Jul 2009 15:39:00 +0200</pubDate>
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    <category>mail</category>
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<category>verschlüsselung</category>

</item>
<item>
    <title>Twitter-Plugin für Pidgin unter Debian</title>
    <link>http://blog.datenritter.de/archives/581-Twitter-Plugin-fuer-Pidgin-unter-Debian.html</link>
            <category>Howtos</category>
    
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    <author>nospam@example.com (datenritter)</author>
    <content:encoded>
    Das Plugin &lt;strong&gt;pidgin-microblog&lt;/strong&gt; ermöglicht Abruf und Senden von &lt;a href=&quot;http://twitter.com/&quot;&gt;Twitter&lt;/a&gt;-Nachrichten in &lt;a href=&quot;http://www.pidgin.im/&quot;&gt;Pidgin&lt;/a&gt;. Als Debian-Paket ist es nicht verfügbar, aber die Ubuntu-Version funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man trägt in &lt;strong&gt;/etc/apt/sources.list&lt;/strong&gt; eine zusätzliche Zeile ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;code&gt;deb http://ppa.launchpad.net/sugree/ppa/ubuntu jaunty main&lt;/code&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und updatet die Paketlisten mit &lt;code&gt;aptitude update&lt;/code&gt;, um dann mit aptitude install &lt;code&gt;pidgin-microblog&lt;/code&gt; zu installieren. Voila.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsichtshalber habe ich die Ubuntu-Quelle hinterher wieder auskommentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 11 Jul 2009 12:36:00 +0200</pubDate>
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    <category>chat</category>
<category>debian</category>
<category>pidgin</category>

</item>
<item>
    <title>Kris erklärt Procmail - ich nehme Maildrop</title>
    <link>http://blog.datenritter.de/archives/562-Kris-erklaert-Procmail-ich-nehme-Maildrop.html</link>
            <category>Howtos</category>
    
    <comments>http://blog.datenritter.de/archives/562-Kris-erklaert-Procmail-ich-nehme-Maildrop.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (datenritter)</author>
    <content:encoded>
    Kristian Köhntopp &lt;a href=&quot;http://blog.koehntopp.de/archives/2510-Mailinglisten-abonnieren-und-nicht-sterben.html&quot;&gt;erklärt schön einfach für Einsteiger&lt;/a&gt;, wie Procmail funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings wird Procmail zunehmend unbeliebt. Eine einfachere Syntax hat Couriers &lt;a href=&quot;http://www.courier-mta.org/maildrop/maildropfilter.html&quot;&gt;Maildropfilter&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Filter, der Mails, die nicht eine bestimmte Empfängeradresse tragen, in einen speziellen Ordner sortiert und alle anderen dorthin &lt;em&gt;kopiert&lt;/em&gt;, sieht dort z.B. so aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;code&gt;if ( /^To:.*@datenritter.*/ || /^To:.*datenritter@mailhost.zuhause.local.*/ )&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
        cc $HOME/Maildir/.komisches&lt;br /&gt;
        to $HOME/Maildir&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
else&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
        to $HOME/Maildir/.komisches&lt;br /&gt;
}&lt;/code&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Die &lt;code&gt;to&lt;/code&gt;-Zeile im ersten Block kann man auch weglassen.) 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 23 Jun 2009 13:58:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://blog.datenritter.de/archives/562-guid.html</guid>
    <category>mail</category>

</item>
<item>
    <title>der NetworkManager, TAP-Devices und VPNs</title>
    <link>http://blog.datenritter.de/archives/558-der-NetworkManager,-TAP-Devices-und-VPNs.html</link>
            <category>Howtos</category>
    
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    <author>nospam@example.com (datenritter)</author>
    <content:encoded>
    Die Distribution &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Ubuntu&quot; title=&quot;Wikipedia: Ubuntu&quot;&gt;Ubuntu&lt;/a&gt; dürfte mit ihrem Sinn für Benutzerfreundlichkeit &lt;a href=&quot;http://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager?redirect=no&quot;&gt;wesentlich dazu beigetragen haben&lt;/a&gt;, dass sich der &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/NetworkManager&quot; title=&quot;Wikipedia: NetworkManager&quot;&gt;NetworkManager&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;http://projects.gnome.org/NetworkManager/&quot;&gt;Homepage&lt;/a&gt;), ursprünglich ein Projekt von Red Hat, durchgesetzt hat. Er konfiguriert Netzwerkschnittstellen &lt;strong&gt;automatisch&lt;/strong&gt; und macht damit Linux-Notebooks eigentlich erst richtig benutzbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee, &lt;em&gt;dass ein User die Netzwerkschnittstellen konfigurieren könnte&lt;/em&gt;, war der Linux-Welt lange Zeit fremd. Doch das Überall-Netz setzt sich durch und WLANs machen schnelle Wechsel erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Daemon gibt es grafische Helferlein, wie den &lt;strong&gt;KNetworkManager&lt;/strong&gt; für KDE, mit denen auch Unbedarfte &quot;mal eben schnell&quot; den WLAN-Zugang einrichten können. Mittlerweile beherrscht er sogar VPNs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 648px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:128 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;648&quot; height=&quot;496&quot;  src=&quot;http://static.datenritter.de/screenshots/nmvpn.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Dialogfenster zur VPN-Einrichtung im KNetworkManager.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man versuche zum Vergleich, &lt;a href=&quot;http://openvpn.se/files/howto/openvpn-howto_run_openvpn_as_nonadmin-Rev1.1.html&quot;&gt;OpenVPN unter Windows für User ohne Administratorrechte&lt;/a&gt; aufzusetzen. Ein schlechter Scherz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch ist es gut zu wissen, &lt;strong&gt;wie man dem NetworkManager bei Bedarf Einhalt gebietet&lt;/strong&gt;, zum Beispiel wenn man sein &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Virtual_Private_Network&quot; title=&quot;Wikipedia: Virtual Private Network&quot;&gt;VPN&lt;/a&gt; unabhängig eingerichtet hat. Denn der NetworkManager startet den DHCP-Client, wenn kein Server da ist, und ein auf der Konsole manuell konfiguriertes Interface setzt er schnell mal zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele in der Dokumentation des Debian-Pakets erklären, welche Interfaces von NetworkManager kontrolliert werden, und welche nicht:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;br /&gt;
1.)&lt;br /&gt;
auto wlan0&lt;br /&gt;
iface wlan0 inet dhcp&lt;br /&gt;
-&gt; This device is managed by NM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.a)&lt;br /&gt;
allow-hotplug eth0&lt;br /&gt;
iface eth0 inet dhcp&lt;br /&gt;
-&gt; This device is managed by NM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.)&lt;br /&gt;
auto wlan0&lt;br /&gt;
iface wlan0 inet dhcp&lt;br /&gt;
        wpa-conf /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
-&gt; This devices is *not* managed by NM because it has additional options.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.)&lt;br /&gt;
iface wlan0 inet dhcp&lt;br /&gt;
-&gt; This device is *not* managed by NM because it is not set to &quot;auto&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.)&lt;br /&gt;
iface eth0 inet static&lt;br /&gt;
        address 192.168.1.10&lt;br /&gt;
        netmask 255.255.255.0&lt;br /&gt;
        gateway 192.168.1.1&lt;br /&gt;
-&gt; This device is *not* managed by NM because it is configured as &quot;static&quot; and&lt;br /&gt;
   has additional options.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.)&lt;br /&gt;
Device is not listed in /etc/network/interfaces.&lt;br /&gt;
-&gt; Device is managed by NM.&lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ein beispielsweise von &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/OpenVPN&quot; title=&quot;Wikipedia: OpenVPN&quot;&gt;OpenVPN&lt;/a&gt; erzeugtes TAP- oder TUN-Device normalerweise nicht in &lt;strong&gt;/etc/network/interfaces&lt;/strong&gt; eingetragen ist, greift die Regel aus &lt;strong&gt;Beispiel 5&lt;/strong&gt;, und der NetworkManager nimmt dem TAP-Device schnell wieder die IP weg, nachdem OpenVPN sie und die zugehörigen Netzwerk-Routen gesetzt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gleichzeitige manuelle Konfiguration gelingt hingegen, weil sie erst nach dem Eingriff stattfindet, und daher eine gewisse Zeit bestehen bleibt. Das Logfile von OpenVPN behauptet, alles sei ok. Die Verwirrung ist perfekt, der Administrator beißt wutentbrannt in die Tastatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wenn man weiß, wie es geht, ist es einfach:&lt;/strong&gt; Ein Eintrag &lt;code&gt;iface tap0 inet manual&lt;/code&gt; in &lt;strong&gt;/etc/network/interfaces&lt;/strong&gt; behebt das Problem. (Der NetworkManager sollte neu gestartet werden.) Das TAP-Device bleibt wie in &lt;strong&gt;Beispiel 3&lt;/strong&gt; unangetastet, das VPN funktioniert. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 21 Jun 2009 14:04:00 +0200</pubDate>
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    <category>debian</category>
<category>linux</category>
<category>microsoftprodukte</category>
<category>netzwerk</category>
<category>vpn</category>

</item>
<item>
    <title>Backups! 10: modification time wiederherstellen</title>
    <link>http://blog.datenritter.de/archives/555-Backups!-10-modification-time-wiederherstellen.html</link>
            <category>Backups</category>
            <category>Howtos</category>
    
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    <wfw:commentRss>http://blog.datenritter.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=555</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (datenritter)</author>
    <content:encoded>
    Wegen eines Fehlers beim Umkopieren eines großen Datenbestands sind mir die Änderungszeitstempel (modification time, mtime) abhanden gekommen. &lt;strong&gt;Ein weiterer guter Grund, ein &lt;a href=&quot;http://blog.datenritter.de/plugin/tag/backup&quot;&gt;Backup&lt;/a&gt; zu haben!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Zeitstempel wiederherzustellen, ohne die Dateien selbst zu überschreiben, habe ich aus dem Backup eine Liste erzeugt, in der Dateipfade und Zeiten getrennt durch &lt;code&gt;&quot; #+# &quot;&lt;/code&gt; gespeichert werden. Das geht z.B. mit &lt;code&gt;stat&lt;/code&gt;, und zwar so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;code&gt;#!/bin/sh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ifs_backup=&quot;$IFS&quot;&lt;br /&gt;
TARGETDIR=/actual/place&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
find . | while IFS= read -r DIRFILE; do&lt;br /&gt;
        IFS=&quot;$ifs_backup&quot;&lt;br /&gt;
        MODTIME=`stat -c %y &quot;${DIRFILE}&quot;|sed -s &quot;s/\..*//&quot;`&lt;br /&gt;
        DIRFILE2=&quot;${TARGETDIR}&quot;`echo -n &quot;${DIRFILE}&quot;|sed -s &quot;s/^.//&quot;`&lt;br /&gt;
        echo &quot;${DIRFILE2} #+# ${MODTIME}&quot;&gt;&gt; dirfilelist.txt&lt;br /&gt;
        done&lt;br /&gt;
&lt;/code&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einträge in &lt;strong&gt;dirfilelist.txt&lt;/strong&gt; sehen dann etwa so aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;code&gt;/home/adorno/test/script.sh #+# 2009-06-06 15:23:00&lt;/code&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das folgende Script liest diese gespeicherten Daten und ändert die Dateien auf dem Zielsystem:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;code&gt;#!/bin/sh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ifs_backup=&quot;$IFS&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
while true; do&lt;br /&gt;
COUNT=0&lt;br /&gt;
cat dirfilelist.txt | while IFS= read -r DIRFILE; do&lt;br /&gt;
        IFS=&quot;$ifs_backup&quot;&lt;br /&gt;
        DIRFILE2=`echo &quot;${DIRFILE}&quot;|sed -s &quot;s/\ #+#\ .*//&quot;`&lt;br /&gt;
        NEWMODTIME=`echo &quot;${DIRFILE}&quot;|sed -s &quot;s/.*\ #+#\ //&quot;`&lt;br /&gt;
        if [ -e &quot;${DIRFILE2}&quot; ]; then&lt;br /&gt;
                MODTIME=`stat -c %y &quot;${DIRFILE2}&quot;|sed -s &quot;s/\..*//&quot;`&lt;br /&gt;
                touch -cm -d &quot;${NEWMODTIME}&quot; &quot;${DIRFILE2}&quot;&lt;br /&gt;
                NEWTIME=`stat -c %y &quot;${DIRFILE2}&quot;|sed -s &quot;s/\..*//&quot;`&lt;br /&gt;
                echo &quot;${DIRFILE2} has modification time ${MODTIME}, changed to ${NEWMODTIME}. Result: ${NEWTIME}&quot; &gt;&gt; mtimeset.log&lt;br /&gt;
                COUNT=$&lt;span class=&quot;serendipity_wikilink_staticpage&quot;&gt;COUNT + 1&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
        else&lt;br /&gt;
                echo ${DIRFILE2}&quot; does not exist!&quot; &gt;&gt; mtimeset_error.log&lt;br /&gt;
        fi&lt;br /&gt;
        if [ ${COUNT} -gt 10000 ]; then&lt;br /&gt;
                echo &quot;Deleting 10000 lines from dirfilelist.txt.&quot;&lt;br /&gt;
                sed &#039;10001,$w dirfilelist2.txt&#039; dirfilelist.txt &gt;/dev/null&lt;br /&gt;
                mv dirfilelist2.txt dirfilelist.txt&lt;br /&gt;
                break;&lt;br /&gt;
        fi&lt;br /&gt;
        done&lt;br /&gt;
done&lt;br /&gt;
&lt;/code&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die äußere Schleife bewirkt, dass die Liste gleich um die abgearbeiteten Einträge (evtl. abzüglich einer Zeile zu wenig) bereinigt wird, verhindert aber, dass das Script terminiert. Man kann es also auch mal abbrechen, muss dafür aber die Logfiles im Auge behalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Scripte sind nicht unbedingt elegant, und natürlich gibt es viel Raum für Verbesserungen. Vor allem an der Geschwindigkeit lässt sich sicher noch etwas machen, wenn man z.B. Aufrufe von &lt;strong&gt;stat&lt;/strong&gt; einspart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dem auch sei: &lt;strong&gt;Have a backup!&lt;/strong&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 07 Jun 2009 22:03:00 +0200</pubDate>
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    <category>backup</category>
<category>datenrettung</category>
<category>linux</category>

</item>
<item>
    <title>verschlüsselte Mailinglisten mit Mailman-ssls</title>
    <link>http://blog.datenritter.de/archives/477-verschluesselte-Mailinglisten-mit-Mailman-ssls.html</link>
            <category>Howtos</category>
            <category>SSL/TLS</category>
    
    <comments>http://blog.datenritter.de/archives/477-verschluesselte-Mailinglisten-mit-Mailman-ssls.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (datenritter)</author>
    <content:encoded>
    Für verschlüsselte Mailinglisten gibt es verschiedene Ansätze. Leicht ist das Leben, wenn man &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://non-gnu.uvt.nl/mailman-ssls/&quot;&gt;Mailman-ssls&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; einsetzt. Die erweiterte Version kann all das, was die verbreitete Mailingslistensoftware &lt;a href=&quot;http://www.list.org/&quot;&gt;Mailman&lt;/a&gt; auch kann, beherrscht zusätzlich aber diverse Verschlüsselungsfeatures.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mails an die Liste werden nur noch mit dem &lt;em&gt;Listenschlüssel&lt;/em&gt; &lt;u&gt;ver&lt;/u&gt;schlüsselt, Mailman-ssls &lt;u&gt;ent&lt;/u&gt;schlüsselt die Mails und &lt;u&gt;ver&lt;/u&gt;schlüsselt sie dann wieder für jeden Abonnenten einzeln. Nicht verschlüsselte Mails können abgelehnt werden, Empfänger ohne Schlüssel bekommen keine Kopie. Natürlich müssen die öffentlichen Schlüssel der Empfänger dem Server zur Verfügung stehen. Mailman-ssls hat dafür eine Verwaltungsfunktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der große Vorteil von Mailman-ssls ist, dass die Listenteilnehmer nicht die Schlüssel aller anderen haben müssen oder gar selbst in ihren Mailprogrammen Listen pflegen. Den Komfortgewinn bezahlt man mit ein wenig Zentralismus, was auch ein Nachteil ist, denn &lt;strong&gt;der Server muss unbedingt absolut sicher sein&lt;/strong&gt;, sonst könnten alle Listenmails offengelegt werden. Das heißt, er muss vor Hackerangriffen, aber auch vor physikalischem Zugriff sicher sein. Wie so oft läuft das schnell auf die Frage hinaus, ob man seinem Hoster vertraut, doch dies soll hier nicht diskutiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erhalten bleibt auf jeden Fall der Vorteil, dass Mails auf der eigenen Festplatte verschlüsselt abgelegt bleiben, Angriffe gegen einzelne Teilnehmer einer Cryptoliste sind also &lt;a href=&#039;http://blog.datenritter.de/archives/487-Sicherheit-und-Schraubenschluessel-Eine-Frage-des-Standpunkts.html&#039;&gt;nicht erfolgversprechender als sonst auch&lt;/a&gt;. Mailman-ssls führt aus Sicherheitsgründen standardmäßig &lt;strong&gt;kein Archiv&lt;/strong&gt; und beherrscht &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/OpenPGP&quot; title=&quot;Wikipedia: OpenPGP&quot;&gt;OpenPGP&lt;/a&gt;-Schlüssel genauso wie &lt;a href=&#039;http://blog.datenritter.de/archives/200-eigene-X.509-Zertifikats-Hierarchie-mit-OpenSSL-CA,-Client-Server.html&#039;&gt;X.509-Zertifikate&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider hat sich die Einrichtung auf einem Debian-System als etwas schwierig erwiesen, den weiten Weg zum Ziel fasse ich in diesem HowTo zusammen. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.datenritter.de/archives/477-verschluesselte-Mailinglisten-mit-Mailman-ssls.html#extended&quot;&gt;&quot;verschlüsselte Mailinglisten mit Mailman-ssls&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 15 Apr 2009 16:24:00 +0200</pubDate>
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    <category>debian</category>
<category>linux</category>
<category>mail</category>
<category>openpgp</category>
<category>openssl</category>
<category>verschlüsselung</category>

</item>
<item>
    <title>Manpages mit Farben</title>
    <link>http://blog.datenritter.de/archives/500-Manpages-mit-Farben.html</link>
            <category>Howtos</category>
    
    <comments>http://blog.datenritter.de/archives/500-Manpages-mit-Farben.html#comments</comments>
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    <wfw:commentRss>http://blog.datenritter.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=500</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (datenritter)</author>
    <content:encoded>
    Farbige und (je nach Empfinden) besser lesbare Manpages erzeugt das Programm &lt;strong&gt;most&lt;/strong&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;code&gt;apt-get install most&lt;/code&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses muss noch als tatsächlich zu verwendender &lt;em&gt;Pager&lt;/em&gt; eingestellt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;code&gt;update-alternatives --config pager&lt;/code&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sehen die Manpages so aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 531px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:124 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;531&quot; height=&quot;485&quot;  src=&quot;http://static.datenritter.de/screenshots/farbmanpage.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Manpage von &lt;strong&gt;man&lt;/strong&gt; mit Farben in schwarzer Konsole.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefunden bei &lt;a href=&quot;http://www.linuxtoday.com/news_story.php3?ltsn=2009-02-11-029-35-OS-HL&quot;&gt;linuxtoday.com&lt;/a&gt;. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 14 Mar 2009 08:42:00 +0100</pubDate>
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    <category>linux</category>

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