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    <subtitle type="html">diese obsession, alles auseinanderzubauen...</subtitle>
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        <link href="http://blog.datenritter.de/archives/686-aktueller-Firefox-in-Debian-squeeze,-empfehlenswerte-AddOns.html" rel="alternate" title="aktueller Firefox in Debian squeeze, empfehlenswerte AddOns" />
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            <name>datenritter</name>
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        <published>2012-01-20T13:31:00Z</published>
        <updated>2012-01-20T13:32:53Z</updated>
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        <title type="html">aktueller Firefox in Debian squeeze, empfehlenswerte AddOns</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                In der momentanen <em>stable</em>-Version von <a href="http://www.debian.org">Debian</a> (<a href="http://wiki.debian.org/DebianSqueeze">squeeze</a>) hängt Firefox, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Namensstreit_zwischen_Debian_und_Mozilla" title="Wikipedia: Namensstreit zwischen Debian und Mozilla">bzw. Iceweasel</a> auf einer 3er Version fest. Aus dem <em>testing</em>-Repository (<a href="http://wiki.debian.org/DebianWheezy">wheezy</a>) einen neueren Iceweasel installieren zu wollen, führt zu unauflösbaren Konflikten bzw. einem Update des halben Systems.<br />
<br />
Stellt sich heraus, dass auf der <a href="http://www.mozilla.org/en-US/firefox/fx/">Download-Seite von Mozilla</a> ein auch unter squeeze lauffähiges Paket der aktuellen Version (bis Ende des Monats wohl 9.0.1) angeboten wird. Das <strong>tar.bz2</strong>-File entpackt man als root zum Beispiel in <strong>/opt</strong>. Die neue Version lässt sich problemlos von der Konsole aus starten. Persönliche Einstellungen hat man eh im <strong>home</strong>-Verzeichnis, die werden also weiter verwendet &ndash; auch geöffnete Tabs. AddOns werden vom Firefox automatisch aktualisiert, inkompatible vorerst deaktiviert.<br />
<br />
Danach sind ein oder zwei Maßnahmen notwendig, damit der aktuelle Firefox auch zum Standard-Browser wird. In KDE sollte man die Systemeinstellungen öffnen und dort unter "Standard-Komponenten" den Browser auf <strong>/opt/firefox/firefox-bin %u</strong> stellen. (Seltsamerweise scheint diese Einstellung bei mir nicht gespeichert zu werden.) Den Link <strong>/etc/alternatives/x-www-browser</strong> löscht man und ersetzt ihn durch einen neuen: <code>ln -s /opt/firefox/firefox-bin  x-www-browser</code> &ndash; ein <code>update-alternatives --config x-www-browser</code> funktioniert hier nicht, weil <strong>/opt/firefox/</strong> nicht im <strong>PATH</strong> ist.<br />
<br />
Einzelne Applikationen muss man ggf. manuell so einstellen, dass sie den neuen Firefox aufrufen, wenn ein Link angeklickt wird.<br />
<br />
Ein häufiges Problem scheint außerdem zu sein, dass das Thunderbird-Pendant Icedove keine Links in Mails öffnet. Hier <a href="http://kb.mozillazine.org/Default_browser">hilft eine Datei <strong>user.js</strong></a> im Profil-Verzeichnis <strong>~/.icedove/(irgendwas).profile</strong> mit folgendem Inhalt:<br />
<br />
<code>user_pref("network.protocol-handler.app.http", "/opt/firefox/firefox-bin");<br />
user_pref("network.protocol-handler.app.https", "/opt/firefox/firefox-bin");<br />
user_pref("network.protocol-handler.app.ftp", "/opt/firefox/firefox-bin");</code><br />
<br />
Endlich kann man wieder komfortabel Arbeiten und muss Links nicht mehr fummelig in die Zwischenablage kopieren.<br />
<br />
Zurück zu Firefox: Die neueren Versionen sparen Platz, in dem sie die Status- bzw. Add-on-Leiste nicht mehr dauerhaft zeigen. Es ist sinnvoll, die Symbole nützlicher AddOns nach oben in die Adressleiste zu schieben, damit es dabei bleiben kann. Ich verwende und empfehle die folgenden:<br />
<br />
&#8226; <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/cookie-monster/">CookieMonster</a> zum Blockieren und selektiven Zulassen von (ggf. nur Session-)Cookies.<br />
&#8226; <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/noscript/">NoScript</a> zum Blockieren und selektiven Zulassen von Scripten. Das schützt nicht nur vor Ausforschung durch Scripte von Drittanbietern, es spart nebenbei auch eine Menge Rechenleistung, wenn man viele Tabs offen hat. Und vor bösen Überraschungen durch eingebettete Videos und Musik.<br />
&#8226; <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/adblock-plus/">Adblock Plus</a>, das ich ohne Abonnement verwende und stattdessen mit einer nach und nach aufgebauten eigenen Filterliste betreibe. Sämtliche Zählpixel, lästige Werbeblöcke mit Flash und überflüssige Inhalte von Drittanbietern werden gnadenlos ausgefiltert.<br />
&#8226; <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/tab-mix-plus/">Tab Mix Plus</a>, weil ich nur damit effizient mit vielen Tabs arbeiten kann und es vor Abstürzen schützt, in dem es offene Tabs mit jeweiliger History und Formularinhalten in kurzen Intervallen speichert.<br />
&#8226; <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/theme-font-size-changer/">Theme Font &amp; Size Changer</a> zum Verkleinern der für Menüs, Buttons und Tabs verwendeten Schriftarten. Sonst hat man mit dem neuen Design einfach zu wenig Platz.<br />
&#8226; <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/certificate-patrol/">Certificate Patrol</a> zur Prüfung von SSL/TLS-Zertifikaten. Das wird schnell lästig und ist nur etwas für Leute, die wissen, was die Meldungen bedeuten, und was <a href="http://blog.datenritter.de/plugin/tag/ssl">das Problem mit SSL</a> ist.<br />
&#8226 Und mit <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/scrapbook/">ScrapBook</a> kann ich Webseiten zum Offline-Lesen speichern, was bei automatisch generierten Seiten &ndash; zum Beispiel in Wikis &ndash; nützlich ist, da es den Server entlastet und schneller aufzurufen ist. Auch damit sollte man allerdings umgehen können, eine falsche Einstellung kann Schaden anrichten. Grundsätzlich sollte man bei einer <strong>Verzeichnistiefe von 0</strong> bleiben!<br />
<br />
Außerdem habe ich noch ein paar AddOns, die Suchen deutlich effizienter und umfassender möglich machen. Aber die verrate ich hier nicht. :-p 
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            <name>datenritter</name>
                    </author>
    
        <published>2011-12-13T13:15:00Z</published>
        <updated>2011-12-20T15:01:34Z</updated>
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                Es ist <strong>2011-12-13 14:15</strong>. 
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        <published>2011-09-13T11:24:18Z</published>
        <updated>2011-09-13T11:44:17Z</updated>
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        <title type="html">Warum die Eingabe von 100 TANs nicht fahrlässig ist</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Netzpolitik.org <a href="http://netzpolitik.org/2011/bitte-geben-sie-hier-ihre-100-tans-ein/">berichtet</a> über ein Urteil, dass einem Phishing-Opfer Schadenersatz zuspricht, obwohl dieses auf der Phishing-Seite 100 TANs eingegeben hatte.<br />
<br />
Bei dem Fall handelt es sich um sauberes <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Engineering_%28Sicherheit%29" title="Wikipedia: Social Engineering">social engineering</a> in Kombination mit einem Trojanerangriff. Daraus kann man was lernen &ndash; wenn man sich nicht von der hohen Zahl der preisgegebenen TANs zu falschen Schlüssen verleiten lässt. Die Zahl ist genau der Trick.<br />
<br />
Im ersten Moment erscheint es absurd. Liest man jedoch die Urteilsbegründung, stellt man fest, dass in diesem konkreten Fall dem Kläger <strong>aus nachvollziehbaren Gründen keine grobe Fahrlässigkeit</strong> zur Last gelegt wird. Die Bank hatte in ihrem etwas ungenauen Sicherheitshinweis lediglich davor gewarnt, TANs ohne vorangegangene Aktion, wie <em>"z.B.(!) eine Überweisung"</em>, einzugeben. Die Aufforderung zur Eingabe der 100 TANs wurde durch einen Trojaner auf dem Rechner des Opfers erzeugt, und zwar erst nach Anmeldung auf der Banking-Webseite durch Eingabe der PIN. Das ist schon mal eine gute Ausgangsposition. Weitere Glaubwürdigkeit errang der Angreifer dadurch, dass er zur Eingabe <strong>sämtlicher</strong> TANs eines TAN-Blocks aufforderte, weil dieser wegen einer Sicherheitslücke  aus dem Verkehr gezogen werden müsse. Dass ein unbedarfter Anwender dies für plausibel hält (und nicht weiß, dass die Bank die TANs bereits kennt und sowieso blockweise deaktivieren kann), ist durchaus nachvollziehbar.<br />
<br />
Das Gericht schreibt hierzu auch:<br />
<blockquote>Umgekehrt wäre es vielmehr als grob fahrlässig zu bewerten, wenn der Kläger beispielsweise 50 oder 60 TAN-Nummern eingegeben und dann mit der Eingabe weiterer Nummern aufgehört hätte, weil ihm die Sache verdächtig erschienen wäre.</blockquote><br />
<br />
Es lohnt sich, das Urteil ganz zu lesen.<br />
<br />
Ich bin ja mal gespannt, wann wir von den ersten Fällen hören, in denen eine Bank wegen Angriffen mit gefälschten <a href="http://blog.datenritter.de/categories/SSLTLS">SSL-Zertifikaten</a> zahlen muss. Schließlich ist es durchaus zuzumuten, den Fingerprint des verwendeten Server-Zertifikats schriftlich zu verbreiten und zur Überprüfung aufzufordern. Das könnte man zum Beispiel zusammen mit der EC-Karten-PIN machen &ndash; oder zusammen mit dem ganzen Werbemüll, der einem regelmäßig ins Haus flattert. 
            </div>
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        <dc:subject>cracking</dc:subject>
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        <link href="http://blog.datenritter.de/archives/680-Soziale-Netzwerke-gefaehrden-Undercover-Einsaetze...-nicht.html" rel="alternate" title="Soziale Netzwerke gefährden Undercover-Einsätze... nicht?" />
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            <name>datenritter</name>
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        <published>2011-08-30T12:35:00Z</published>
        <updated>2011-08-31T15:59:45Z</updated>
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        <title type="html">Soziale Netzwerke gefährden Undercover-Einsätze... nicht?</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Die Erklärung eines ehemaligen australischen Polizisten, dass Undercover-Einsätze durch soziale Netzwerke und Gesichtserkennung unmöglich werden, hat den Sprung <a href="http://www.techworld.com.au/article/398599/social_media_could_render_covert_policing_impossible_/">in die Medien</a> <a href="http://winfuture.de/news,65185.html">geschafft</a>:<br />
<br />
<blockquote>Facebook has proven to be one of the biggest dangers in keeping undercover police officers safe due to applications such as facial recognition and photo tagging, according to a adjunct professor at ANU and Charles Sturt University.<br />
<br />
(...)<br />
<br />
All respondents aged 26 years or younger had uploaded photos of themselves onto the internet.<br />
<br />
“The thinking we had with this result means that the 16-year-olds of today who might become officers in the future have already been exposed.<br />
<br />
"It’s too late [for them to take it down] because once it’s uploaded, it’s there forever.” </blockquote><br />
<br />
Ich glaube, diese Betrachtung greift viel zu kurz. Auch mit und in sozialen Netzwerken mit Gesichtserkennung ist es möglich, eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Legende_%28Geheimdienst%29" title="Wikipedia: Legende">Legende</a> zu pflegen. Sehr wahrscheinlich wird es sogar deutlich einfacher, wenn die automatische Erkennung hilft, alle Schwachstellen zu finden und so den Agenten und sein Umfeld zu schützen.<br />
<br />
Die etwas angestaubte "Weisheit" dass der <em>Versuch, Informationen aus dem Netz zu entfernen, genauso sinnlos sei, wie Pisse aus einem Pool zu fischen</em>, ist nur die halbe Wahrheit. Die andere Hälfte ist, dass man die Pisse eben auch nicht <em>bemerkt</em>, wenn man in den Pool springt. Anders gesagt: Was man nicht findet, ist nicht relevant. Was man findet, kann man entfernen. Das Netz behält nicht alles, es verliert durchaus auch Informationen. (Durch Löschung oder eben Unauffindbarkeit.) Es kommt letztendlich darauf an, wie viele Menschen ein Interesse daran haben, <em>in den Pool zu pinkeln</em>, bzw. eine Information verfügbar zu halten. Erfahrungsgemäß sind die meisten eher an der Haarfarbe von Politikern interessiert als an der Identität von Gangmitgliedern.<br />
<br />
Natürlich ist das alles eine Frage des Aufwands. Aber die höhere Wahrscheinlichkeit, etwas zu entdecken, gilt für Angreifer und Verteidiger gleichermaßen. Die Guten[TM] können den Bösen[TM] zuvorkommen, indem sie die gleichen Werkzeuge einsetzen. Nebenbei sollte eine gute Legende ohnehin so konsistent und glaubwürdig sein, dass sie gegenüber widersprüchlichen Informationen überwiegt. Nichts neues.<br />
<br />
Der eigentliche Knackpunkt scheint ein anderer zu sein: <strong>Macht</strong>. Im verlinkten Artikel wird erwähnt, dass Facebook sich oft weigere, Bilder zu entfernen. Während es für amerikanische Behörden ein Klacks sein dürfte, Bilder bei Facebook entfernen oder Informationen abändern zu lassen und Facebook darüber hinaus noch zum Stillschweigen zu verpflichten, haben ausländische Institutionen es sicher nicht so leicht. Die Technologie selbst ist aber wie meistens nicht das Problem.<br />
<br />
<strong>Nachtrag:</strong> Nach einem Hinweis von mir hat Bruce Schneier <a href="http://www.schneier.com/blog/archives/2011/08/the_effects_of.html">auch was dazu geschrieben</a>:<br />
<br />
<blockquote>There's another side to this issue as well. Social networking sites can help undercover officers with their backstory, by building a fictional history. Some of this might require help from the company that owns the social networking site, but that seems like a reasonable request by the police.</blockquote> 
            </div>
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            <name>datenritter</name>
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        <published>2011-07-16T22:31:00Z</published>
        <updated>2011-07-16T22:33:14Z</updated>
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        <title type="html">Quadratpixel</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Ich musste kurz überlegen, ob <a href="http://www.german-hacker.de/">http://www.german-hacker.de</a> nicht vielleicht ein Scherz ist. Schließlich ist die SPD als <a href="http://www.wir-sind-die-netzpartei.de/">Netzpartei</a> <a href="http://twitpic.com/9iyn2">bekannt</a>.<br />
<br />
Aber die Seite ist echt. Der Bürgermeister der fränkischen Stadt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Herzogenaurach" title="Wikipedia: Herzogenaurach">Herzogenaurach</a> heißt <strong>German Hacker</strong>. Doktor German Hacker. Großartigst.<br />
<br />
Und was sehen meine müden Augen: Der Mann ist Physiklehrer und weiß, was passiert, wenn man Längeneinheiten multipliziert &ndash; man bekommt eine Flächeneinheit. Tjaha.<br />
<br />
Nur dumm, dass das für <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pixel" title="Wikipedia: Pixel">Pixel</a> nicht gilt, die sind nämlich schon zweidimensional. Wenn von "Pixeln pro Zoll" oder ähnlichem die Rede ist, ist der Abstand zwischen den Mittelpunkten zweier Bildelemente gemeint. (Und jetzt alle mal überlegen, in welche Richtung... *g*)<br />
<br />
"Optimiert für 1024 x 768 px²" ist also nicht nur Blödsinn, weil eine Website (ebensowenig wie für bestimmte Browser) nicht für irgendwelche individuellen Bildschirmeinstellungen "optimiert" zu sein hat, sondern auch, weil Quadratpixel irgendwie, nunja &mdash; vierdimensional wären. Dürfte schwer sein, <em>das</em> am Bildschirm einzustellen.<br />
<br />
Im dreidimensionalen heißen Bildelemente übrigens <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Voxel" title="Wikipedia: Voxel">Voxel</a>.<br />
<br />
Ich schreib dem Herrn Bürgermeister jetzt mal 'ne Mail. :-) 
            </div>
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        <published>2011-05-12T05:42:00Z</published>
        <updated>2011-05-12T06:06:37Z</updated>
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                <div class="serendipity_imageComment_center" style="width: 300px"><div class="serendipity_imageComment_img"><a  class="serendipity_image_link"   rel='lightbox[lightbox_group_entry_676]' href='http://static.datenritter.de/Tesla/teslaki.jpg'><!-- s9ymdb:189 --><img class="serendipity_image_center" width="300" height="214"  src="http://static.datenritter.de/Tesla/teslaki.jpg"  alt="" /></a></div><div class="serendipity_imageComment_txt">Tesla Roadster Sport</div></div><br />
<br />
Ganz unscheinbar irgendwie.<br />
<br />
 
            </div>
        </content>
        
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        <published>2011-03-18T11:02:30Z</published>
        <updated>2011-03-18T11:30:34Z</updated>
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                <a href="http://thereifixedit.failblog.org/2011/03/17/white-trash-repairs-this-is-not-how-you-get-rid-of-errors/">Das hier</a> kann ich nicht zur Nachahmung empfehlen. Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Festplatte#Technischer_Aufbau_und_Material_der_Datenscheiben" title="Wikipedia: Festplatte - Technischer Aufbau und Material der Datenscheiben">Oberflächen der Festplattenscheiben</a> (Platters), sind mit Chrom- und Kobalt-Verbindungen beschichtet, und die möchte man lieber nicht in Staub umwandeln und einatmen. Außerdem bestehen die Scheiben zwar meist aus Aluminium, manchmal aber auch aus Glas. Wenn so eine zerspringt, könnte das bei den hohen Drehzahlen üble Konsequenzen haben.<br />
<br />
<div class="serendipity_imageComment_center" style="width: 300px"><div class="serendipity_imageComment_img"><a  class="serendipity_image_link"   rel='lightbox[lightbox_group_entry_675]' href='http://static.datenritter.de/HDD/glasplatter.jpg' onclick="F1 = window.open('http://static.datenritter.de/HDD/glasplatter.jpg','Zoom','height=775,width=973,top=20,left=161,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes'); return false;"><!-- s9ymdb:188 --><img class="serendipity_image_center" width="300" height="238"  src="http://static.datenritter.de/HDD/glasplatter.jpg"  alt="" /></a></div><div class="serendipity_imageComment_txt">Eine Festplattenscheibe aus Glas, erkennbar an der teilweise ausgelassenen Beschichtung. Die Kratzer weiter außen stammen von einem Headcrash.</div></div><br />
 
            </div>
        </content>
        <dc:subject>festplatte</dc:subject>

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        <link href="http://blog.datenritter.de/archives/673-Heute-ist-23!.html" rel="alternate" title="Heute ist 23!" />
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            <name>datenritter</name>
                    </author>
    
        <published>2011-01-01T22:23:00Z</published>
        <updated>2011-01-01T22:26:37Z</updated>
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        <title type="html">Heute ist 23!</title>
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                Heute ist der 01.01.11, also <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dreiundzwanzig" title="Wikipedia: Dreiundzwanzig">23</a>.<br />
Denn:<br />
<br />
<strong>010111<sub>bin</sub> = 23<sub>dez</sub></strong> 
            </div>
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        <dc:subject>zahlenspiele</dc:subject>

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        <link href="http://blog.datenritter.de/archives/629-heute-ist-42!.html" rel="alternate" title="heute ist 42!" />
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            <name>datenritter</name>
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        <published>2010-10-09T22:01:00Z</published>
        <updated>2011-01-01T20:02:01Z</updated>
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        <title type="html">heute ist 42!</title>
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                Heute ist der 10.10.10, also <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/42_%28Antwort%29" title="Wikipedia: 42 (Antwort)">42</a>.<br />
Denn:<br />
<br />
<strong>101010<sub>bin</sub> = 42<sub>dez</sub></strong> 
            </div>
        </content>
        <dc:subject>zahlenspiele</dc:subject>

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        <published>2010-09-23T21:23:00Z</published>
        <updated>2010-09-23T22:29:57Z</updated>
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            <category scheme="http://blog.datenritter.de/categories/SSLTLS" label="SSL/TLS" term="SSL/TLS" />
    
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        <title type="html">Stuxnet / SSL</title>
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                Ein Wort zur Nacht &ndash; bzw. zur Sinnhaftigkeit der <a href="http://blog.datenritter.de/plugin/tag/ssl">PKI</a>.<br />
<br />
Momentan im Fokus der Medien ist der Wurm "<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stuxnet#Stuxnet-Wurm" title="Wikipedia: Stuxnet-Wurm">Stuxnet</a>", der Industrieanlagen mit Steuersystemen der Firma Siemens angreift. <a href="http://www.faz.net/s/RubCEB3712D41B64C3094E31BDC1446D18E/Doc~E8A0D43832567452FBDEE07AF579E893C~ATpl~Ecommon~Scontent~Afor~Eprint.html">In der FAZ</a> hat Frank Rieger etwas darüber geschrieben. Und <a href="http://frank.geekheim.de/?p=1189">in seinem Blog</a>. Bei heise gab's schon <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Stuxnet-Wurm-kann-Industrieanlagen-steuern-1080584.html">vor ein paar Tagen</a> was dazu. Und wired.com hat ebenfalls einen längeren <a href="http://www.wired.com/threatlevel/2010/09/stuxnet/">einen Artikel</a>. Aus diesem möchte ich nur einen Satz zitieren:<br />
<br />
<blockquote>The malware is digitally signed with legitimate certificates stolen from two certificate authorities.</blockquote><br />
<br />
Ende der Durchsage. 
            </div>
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        <dc:subject>sicherheit</dc:subject>
<dc:subject>spionage</dc:subject>
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